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Stimmen von Teilnehmenden "Achtsames Selbstmitgefühl"

»Ich hatte am Anfang einen grossen Widerstand gegen Schmerz und Leiden. Durch die sympathische, professionelle Leitung konnte ich mich öffnen. Ihr habt das sehr gut gemacht, vielen herzlichen Dank!
w, 51, Sozialarbeiterin, Supervisorin, Coach BSO

»Gefallen am MSC-Programm hat mir die durchdachte Struktur und der Ablauf. Die Abfolge der Themen passte gut auf die eigenen Erfahrungen und Fragen, die dadurch aufkamen.
m, 55, Dipl.-Psychologe

 

»Wenn ich einmal 80 Jahre alt bin und auf mein Leben zurückschaue, so ist dieser Kurs ein heller Punkt, der auf meiner Lebenslinie leuchtet.
w, 63, Ernährungsberaterin

»Mir hat die grosse Vielfalt sehr gut gefallen: die angeleiteten Meditationen, die Inputs, der Austausch in der Gruppe, Wahrnehmungsübungen. Dies hat mich von Woche zu Woche getragen und mich motiviert, auch zuhause zu üben. Das Retreat war auch eine grosse Bereicherung.
w, 56, MPA, Shiatsutherapeutin

»Die Kursleiterinnen haben einen wunderbaren „space“ eröffnet, respektive gehalten, in dem sich die Gruppe tummeln konnte. Der Kursaufbau funktioniert wirklich gut.
m, 52, Beamter

»Ich versuche, auch vieles mit mehr Achtsamkeit wahrzunehmen. Und  für mich das Allerschönste: Ich habe mich selber immer mehr lieb und verurteile mich viel weniger. Es ist, wie wenn ich meinen eigenen Diamanten wieder zum Strahlen bringen kann, das MSC hilft mir dabei.
w, 46, Kfm. Angestellte

»Eindrücklich, wie rasch ich in einen stimmigen, liebevollen Kontakt mit mir gekommen bin und wie der Kurs mir half, mehr für mich zu sorgen. Die Veränderung war auch deutlich für mein nahes Umfeld spürbar.
m, 49, Führungscoach

»Was mir gefallen hat ist die Zeit. 8 Wochen zur Verfügung haben, um mich in diesen Prozess einzulassen, zu beobachten, zu spüren, zu stolpern, zu ärgern, zu freuen, in Widerstand zu kommen, diesen Widerstand zuzulassen, statt mich, euch, oder das MSC zu beurteilen, abzulehnen oder zu kritisieren.
Ich habe mich in diesem Kurs als neue Freundin entdeckt, und nehme diese andere I. sorgfältig mit nach Hause. Ich fühle mich versöhnt und viel ruhiger.
w, 66, Heilpädagogin

»Es war eine Oase voller Ruhe, Achtsamkeit und Mitgefühl – weit weg vom hektischen Alltag, und das jede Woche!
w, 42, Selbständig

»Es gelingt mir immer besser, mich in herausfordernden Situationen zu beruhigen und zu trösten. Ich kann schwierige Situationen besser annehmen und mir selbst beistehen, freundlich zu mir sein und darunterliegende Bedürfnisse erforschen.Ich habe sehr hilfreiche Werkzeige und Mittel für ein mitfühlendes Leben kennengelernt.
w, 42, Ergotherapeutin

Aktuelle Kurse, Retreats, Meditationsabende

Jährlich im Januar in Winterthur

Ohne Wenn & Aber

Ein Wochenend-Workshop zum Thema Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl

Weitere Information und Anmeldung hier.

> Stimmen von Teilnehmenden

Frühlingskurs
Winterthur: Start 5.5.2026
Achtwöchiges Training in Mindful Self-Compassion (MSC) 
​Weitere Information und Anmeldung hier
> Stimmen von Teilnehmenden
Selbstmitgefühls-Meditationsabende mit Silvie
Monatliche Übungsabende für Praktizierende
jeweils am Do von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Kursraum QiSpace, Wartstrasse 19, 8400 Winterthur
Daten 1. Halbjahr:
22.01.2026  

12.03.2026

09.04.2026

21.05.2026

18.06.2026

         

Kosten: 25.- pro Abend

Anmeldung: bis spätestens Mittag des Übungsabends per Mail

Retreat
Dem Leben dienen
Eva Kaul und Silvia Pfeifer
28. bis 02.10.2026 im Landguet Ried
​Weitere Information und Anmeldung hier
Workshop
Kraftvolles Selbstmitgefühl stärken
05. bis 06.12.2026 am IBP Institut, Winterthur
​Weitere Information und Anmeldung hier
Achtsamkeit & Traumapädagogik

In Zusammenarbeit mit Achtsame Schulen Schweiz, Ruth Monstein und Gandhera Brechbühl ist ein neues Angebot für Lehrpersonen, Schulpsycholog:innen, Sozialpädagog:innen, Heilpädagog:innen, Schulleitungen und allen weiteren Fach- und Bezugspersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, entstanden.

Es hat in der Schule schon immer traumatisierte Kinder gegeben, nur wurden ihre Wunden viel zu oft nicht als solche erkannt. Durch den Krieg in der Ukraine erhält der Umgang mit traumatisierten Menschen nun eine aktuelle Bedeutung. Die Flüchtlingswelle hat die Gesellschaft und die Schulen sensibilisiert, sich diesem wichtigen Thema zuzuwenden, die «Sprache des Traumas» zu erkennen sowie eine stabilisierende Umgebung und achtsame Begegnungen anzubieten. Diese Ressourcensammlung und die Begleittrainings möchten betroffene Lehrpersonen und andere schulische Fachkräfte dabei unterstützen.

 

Ressourcensammlung «Achtsamkeit & Traumapädagogik»

Begleittrainings zur praktischen Anwendung der Ressourcensammlung

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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